Teil 2: Lesen ist (nicht) doof!


Bild des Autors Thomas Grieser

»Lesen ist (nicht) doof!«

Hallo, ich bin Thomas Grieser. Ich bin Autor und habe mir zum Ziel gesetzt, dass Kinder und Jugendliche gerne und mehr lesen.

 

Es bringt nichts, den Kids einfach nur zu sagen: "Du musst mehr lesen, das ist wichtig für deinen späteren Beruf!" Auch der Satz "Geh mal in die Bücherei, irgendein Buch wird dir schon gefallen!" ist ziemlich sinnlos.

 

Das erlebe ich in meinem Hauptberuf immer wieder. Ich bin Lehrer von ungefähr 250 Schülerinnen und Schülern und unterrichte Deutsch und Musik.

 

Wie bin ich zum Schreiben gekommen?

Kleinere Geschichten habe ich mir schon als Kind ausgedacht (eine habe ich sogar noch, die Zettel sind tief in einer Schublade versteckt) und das Schreiben später, im Studium, dann richtig gelernt.

Und dann kam das Jahr 2012: Ich blätterte durch ein Jugendbuch über Mobbing, das wirklich langweilig und ziemlich lieblos geschrieben war. Ich weiß noch, wie ich das Buch auf den Schreibtisch geworfen und laut gesagt habe: "Das muss doch besser gehen!"

Und so entstand mein erstes Buch: "Mobbing macht doch jeder!" 

Es war erst ein Jahr später fertig: Gut zu lesen, spannend und realistisch. Und es sollte zum Nachdenken anregen.


Bescheinigung einer Fortbildung zum Thema Mobbing

Wie aktuell das Thema "Mobbing" nach wie vor ist, merke ich an den vielen Briefen und Mails von Kindern, die Mobbing erlebt haben oder gerade erleben. Ihre Geschichten machen mich wütend und traurig zugleich.

Die Kinder können die Situation von Julia Breimer, der Hauptfigur des Buches, gut verstehen und machen sich gefühlte 1.000 Gedanken.

Um den Betroffenen besser helfen zu können, habe ich seit 2013 an etlichen Fortbildungen zum Thema "Mobbing" teilgenommen.


Im Alltag höre ich am häufigsten den Satz:

"Herr Grieser, lesen ist einfach nur langweilig!"

Als Autor enthält dieser Satz für mich auch einen Auftrag: 

"Schreiben Sie etwas Nicht-Langweiliges, dann lese ich es auch!"

 

So ist dann auch das nächste Buch entstanden: Der Untergang der riesigen Titanic ist auch heute noch so spannend, weil man ihn kaum begreifen kann. So viele "dumme" Zufälle? So viel Pech? Keine Ferngläser, weil sich der Schlüssel für den Schrank nicht finden lässt? Weiße Raketen, obwohl nur rote einen Notfall signalisieren? Ein Funker, der sich einfach schlafen legt, weil er sich von einem Kollegen beleidigt fühlt?   

Da ergeben sich fast von selbst tolle Schreib- und Lesesituationen!

 

Die vielen positiven Rückmeldungen zu meinen Texten zeigen mir, dass die Grundidee richtig ist: Lesen ist nicht doof!

(Ein paar habe ich auf dieser Website zusammengestellt Mobbing, Titanic, ehrliche Meinungen gibt es aber auch bei  Amazon).


Wenn Sie mögen: Lesen Sie das Mobbing- und/oder Titanic-Buch

    und schreiben Sie mir Ihre Meinung!

Was denken Sie über die Bedeutung des Lesens für Kinder und

    Jugendliche?